E-Procurement-Trends heute und morgen: auf dem Weg zur digitalen Beschaffung

In unserem letzten Beitrag haben wir einen Überblick zum Thema E-Procurement in der Testing-Branche gegeben. Diesmal geht es um aktuelle Trends, die Chefeinkäufer als besonders relevant einschätzen.                           

Elektronische Beschaffung ist ein Thema, das bei nahezu allen Einkäufern mittlerer und großer Unternehmen auf der Agenda steht. Doch welche Trends und Anwendungsfelder spielen dabei die größte Rolle? In einer aktuellen Umfrage von Deloitte wurde dieser Frage nachgegangen.

 

E-Procurement heute

Die in der Studie befragten Einkaufsverantwortlichen gaben zunächst Auskunft darüber, in welchen Phasen der Beschaffung sie digitale Technologien einsetzen. Ein Beispiel ist das Contracting, bei dem 32 % angaben, entweder gar nicht oder nur in geringem Maße auf elektronische Lösungen zu setzen. Ein anderer Bereich ist das Lieferantenmanagement, bei dem diese Zahl mit 43 % noch höher liegt. Hier besteht nach wie vor großes Optimierungspotenzial, um mit E-Sourcing-Lösungen wie testxchange zeitaufwendige Abstimmungen mit mehreren Lieferanten zu vermeiden. Solche Lösungen erlauben es, die Kommunikation auf einen Ansprechpartner zu bündeln, Rechnungsaufwand zu reduzieren und somit erhebliche Sparpotenziale zu erschließen.

 

Aussichtsreiche Technologiebereiche

Auch zu den Technologien, für die sie das größte Zukunftspotenzial sehen, wurden die Beschaffungsverantwortlichen befragt. Hier steht der Bereich “Analytics” (Datenanalyse) klar an erster Stelle. Als Anwendungsbereiche für digital erfasste Daten nannten die Befragten dabei vor allem folgende sechs Punkte:

  • Kostenoptimierung
  • Prozesseffizienzsteigerung
  • Reporting
  • Operatives Geschäft
  • Marktforschung
  • Optimierung des Lieferantenportfolios

An zweiter und dritter Stelle stehen strategische Beschaffungstools (z.B. für Sourcing und Lieferantenmanagement) und betriebswirtschaftliche Beschaffungsinstrumente (z.B. für Bedarfsermittlung und Bezahlung). Viele dieser Anwendungsbereiche werden schon heute von digitalen Plattformen wie testxchange abgedeckt.

 

Hürden für die Digitalisierung

Einkäufer identifizierten im Rahmen der Studie vor allem drei wesentliche Hürden für die Etablierung von E-Procurement-Prozessen: fehlende Integration relevanter Daten, mangelhafte Datenqualität sowie die begrenzte Umsetzungsbereitschaft relevanter Stakeholder. Zur Überwindung der beiden ersten Hürden sind flexible, browserbasierte SaaS-Lösungen wie testxchange ein möglicher Ansatz. Die Software muss bei solchen Lösungen niemals auf lokalen Systemen installiert werden, ist sofort einsetzbar und wird kontinuierlich weiter verbessert, inkl. steigender Datenqualität, ohne dass der Anwender jemals zeitraubende Updates installieren muss. Die große Zeit- und Kostenersparnis ist auch eines der zentralen Argumente, um zögerliche Stakeholder zur Wahl einer E-Procurement-Lösung zu gewinnen.

Wie sieht es aktuell in Ihrem Unternehmen aus? Das Team von testxchange berät Sie unter der Rufnummer 030 346558140 gerne kostenlos, wenn Sie Ihre Beschaffung von Prüfdienstleistungen optimieren möchten.

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